Die Website wirkt professionell. Der Kunde ist überzeugt. Dann bekommt er eine Visitenkarte.
Die Schrift passt nicht, das Papier ist dünn, das Design wirkt hastig gemacht. Das Vertrauen, das die Website aufgebaut hat, zerbricht in Sekunden.
Digitaler und physischer Eindruck müssen dieselbe Geschichte erzählen. Unterscheiden sie sich, glaubt der Kunde dem schlechteren.
Warum Druckmaterial eine gute Website zunichtemachen kann
Menschen halten gedrucktes Material in der Hand, berühren es, sehen es aus der Nähe. Jede Unvollkommenheit fällt stärker auf als auf einem Bildschirm.
- eine auf dünnem Papier gedruckte Visitenkarte wirkt billig
- ein Flyer mit unübersichtlichem Layout ist schwer zu lesen
- Material, das nicht zu den Farben und der Schrift der Website passt, zerstört den einheitlichen Eindruck
Was mit schlechtem Druckmaterial verloren geht
Beschädigtes Vertrauen. Der Kunde zweifelt an der Seriosität der Firma, sobald er das Material in der Hand hält.
Verpasste Gelegenheit. Eine weggeworfene statt aufbewahrte Visitenkarte bringt später keinen Anruf.
Bruch mit der Marke. Druckmaterial, das nicht zur Website passt, zerstört den Gesamteindruck der Firma.
Wie Druckmaterial mit der Marke abgestimmt wird
- Design mit denselben Farben, Schriften und Logo wie die Website
- hochwertiger Druck, der sich angenehm anfühlt
- klare Informationsanordnung, die auf den ersten Blick leicht lesbar ist
Ein reales Beispiel
Eine Firma hatte eine großartige Website, aber schnell und ohne Design erstellte Visitenkarten. Nach Abstimmung des Druckmaterials:
- Visitenkarten und Flyer begannen wie die Website auszusehen
- Kunden bewahrten sie häufiger auf, statt sie sofort wegzuwerfen
- der seriöse Eindruck der Firma verbesserte sich spürbar
Gleiche Website, gleiche Firma — nur ein einheitlicher Eindruck vom Bildschirm bis zum Papier in der Hand.
Was als Nächstes zu tun ist
Leg deine Visitenkarte oder deinen Flyer neben deine Website. Wirken sie nicht wie dieselbe Firma, ist das der erste Punkt zum Anpacken.